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5–3–1 am POS – warum Zeit und Entfernung zählen
Bei vielen unserer Projekte am POS setzen wir auf die 5–3–1-Methode. Sie ist vielen bekannt – in der Praxis wird sie jedoch oft nur aus einer Perspektive betrachtet. Grund genug, hier einmal kurz darauf einzugehen.
Das Spannende: 5–3–1 lässt sich zeitlich und räumlich denken. Und genau diese Kombination entscheidet über Wirkung.
► Zeitlich betrachtet:
- 5 Sekunden > Aufmerksamkeit
Wird das Produkt überhaupt wahrgenommen? - 3 Sekunden > Entscheidung
Relevant oder nicht? - 1 Sekunde > Kaufimpuls
Landet es im Wagen – oder bleibt es stehen?
► Räumlich betrachtet:
- 5 Meter > Wahrnehmung
Erste Sicht aus der Laufachse. Farbe, Form, Blockbildung zählen.
Hier geht es um Sichtbarkeit, nicht um Details. - 3 Meter > Orientierung
Marke, Kategorie, Promotion oder Vorteil müssen sofort klar werden. - 1 Meter > Entscheidung
Preis, Packung, Mechanik, Zugabe. Jetzt wird gekauft – oder nicht.
Zeit und Abstand – beides entscheidet mit – beides läuft parallel.
Mit jedem Schritt Richtung Regal oder Zweitplatzierung wird die Botschaft konkreter.
Was wir in der Praxis häufig sehen:
Viele Produkte und Pack-Designs funktionieren erst auf 1 Meter – sind aber auf 5 oder 3 Metern kaum sichtbar oder verschwimmen in der Masse.
Genau deshalb braucht es am POS ein sauberes Zusammenspiel aus Platzierung, POS-Medien, gezielter Shopper-Aktivierung und einem Pack-Design, das aus der Distanz funktioniert – und aus der Nähe überzeugt.
Wir bei massholder | gutmayer beschäftigen uns seit 25 Jahren intensiv mit Wirkung am POS im LEH und Fachhandel und entwickeln funktionierende Medien und Maßnahmen für das jeweilige Umfeld.
Wenn du unsere Erfahrung für deine Marke nutzen möchtest, lass uns gern unverbindlich austauschen.